Hohe Nachfrage nach denkmalgeschützten Immobilien

Neubaugebiete sind oft Heimat modernster Architektur - doch der Charme des Altbaus bleibt unerreicht. Laut aktuellen Studien sind Mieter dazu bereit, weit höhere Mieten zu zahlen, um in einer sanierten Altbauwohnung zu wohnen. So liegt es nahe, dass Gebäude unter Denkmalschutz das Interesse vieler Investoren wecken. Auch die Einzigartigkeit einer denkmalgeschützten Immobilie garantiert eine beständige Nachfrage.

Anmutig und einzigartig

Doch warum ist eine denkmalgeschützte Immobilie eine lukrative Investition für Kapitalanleger? Kapitalanleger erwerben eine buchstäblich einzigartige Immobilie, deren Charme durch moderne Bauweise nicht erreicht werden kann. Ornamente an Türen, Decken oder Treppenhäusern, uralte Wandmalereien oder Maßanfertigungen bis ins letzte Detail sowie einzigartige Stilelemente vergangener Epochen dürften selbst den letzten Skeptiker von der Anmut einer solchen Immobilie überzeugen.

Eine attraktive Kapitalanlage

Die denkmalgeschützte Immobilie begeistert als eine der attraktivsten Formen der Kapitalanlage für Anleger und Eigennutzer. Hohe Mieteinnahmen und Steuerersparnisse geben Sicherheit für steigenden Wertzuwachs und nachhaltigen Vermögensaufbau. Denkmalgeschützte Immobilien unterliegen keinen Kursschwankungen und schützen Kapitalanleger auch in Krisenzeiten, wenn normale Geldanlagen an Wert verlieren.

Lukrative Steuervorteile

Am Markt steht ein knappes Mietangebot einer hohen Nachfrage nach denkmalgeschützten Immobilien gegenüber - ideale Voraussetzungen für Kapitalanleger, um an attraktiven Standorten lukrative Renditen zu erwirtschaften. Das Risiko eines Leerstands ist quasi nicht existent. Gerade für Besserverdiener ist die Investition in eine Denkmalschutzimmobilie ideal, denn der Kauf bietet dem Käufer nicht nur den Charme alter Zeiten, sondern auch attraktive Vorteile in Sachen Steuern. Selbst der Erwerb und die komplette Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie ist letztlich günstiger als ein Neubau, denn der Gesetzgeber gewährt Kapitalanlegern mit der Denkmalabschreibung eines der letzten legalen Steuerschlupflöcher - alles gesetzlich verankert über die Paragraphen 7h/i EStG, nach denen die Kosten der Modernisierung vom Käufer der Immobilie über 12 Jahre verteilt in voller Höhe abgeschrieben werden können. So kann der Kapitalanleger in den ersten 8 Jahren jeweils 9% der Kosten als Werbungskosten abschreiben und in den letzten 4 Jahren jeweils 7% der Kosten. Auch die ursprüngliche Altbausubstanz kann vom Investor abgeschrieben werden.

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Fazit: Warum ist eine denkmalgeschützte Immobilie eine lukrative Kapitalanlage?

Die einzigartige Anziehungskraft einer denkmalgeschützten Immobilie sucht ihresgleichen, weshalb Mieter bereit sind, hier höhere Mieten zu zahlen als für normale Immobilien. Ein Leerstandsrisiko gibt es so quasi nicht. In Kombination mit den Steuervorteilen, die durch die Abschreibung der Kosten der Sanierung eines Gebäudes unter Denkmalschutz entstehen, wird diese Art der Immobilie zu einem attraktiven Investment und zu einem der letzten legalen Steuerschlupflöcher für Kapitalanleger.

 

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