Der Reiz historischer Immobilien

Viele Menschen können sich dem Charme eines historischen Gemäuers nur schwer entziehen. Auch die meist gute, oftmals sogar exklusive Lage macht eine Denkmalimmobilie zu etwas Besonderem. Die damit verbundene hohe Wohn- und Lebensqualität sowie die steuerlichen Vorteile, von denen Investoren profitieren, trägt ebenfalls dazu bei, dass Kapitalanleger sich mit dem Thema "Kauf einer Denkmalimmobilie als Kapitalanlage" auseinandersetzen. Auch der Volksmund weiß: Immobilien sind immer eine gute Geldanlage.

Für wen lohnt sich die Investition in eine Denkmalimmobilie?

Wenn ein Investor die gesetzlich verankerten Abschreibungsmöglichkeiten nach den § 7h und § 7i vollständig und effizient nutzen möchte, sollte das nachhaltig zu versteuernde Einkommen bei Ledigen bei mindestens 40.000,00 Euro und bei Verheirateten bei mindestens 80.000,00 Euro liegen. Erst bei diese Einkommensverhältnissen und der daraus resultierenden Steuerlast kommen die Vorteile der Denkmalabschreibung voll zum Tragen. Kurzum: Vor allem Gutverdiener mit einem hohen Bruttoeinkommen profitieren von der Investition in eine Denkmalimmobilie.

Außerdem ist eine Investition in eine denkmalgeschützte Immobilie nur für Kapitalanleger sinnvoll, die die Immobilie mindestens 15 Jahre behalten, also nicht wieder veräußern wollen. Wer schneller verkauft, muss mit finanziellen Verlusten rechnen. Schuld ist die Tatsache, dass ein Käufer nicht von den steuerlichen Vorteilen profitieren kann, diese können nicht "mitverkauft" werden, was sich negativ auf den Preis auswirkt.


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