Standort Denkmalimmobilie Lützner Lofts, Leipzig

Leipzig - natur- und stadtnah

Als Standort zum Wohnen und Arbeiten bietet Lindenau, die Heimat der Denkmalimmobilie "Lützner Lofts" die berühmten kurzen Wege: Mit Bus und Bahn schnell in die Stadt, mit dem Fahrrad durch den Park zum Bootsanleger und zu Fuß zum Einkaufen oder direkt ins Kultur- und Nachtleben – denn die kreative Plagwitzer Szene zieht ihre Kreise nicht mehr nur um die Karl-Heine-Straße, sondern ist längst in Lindenau angekommen. Das Tapetenwerk oder das Off-Theater des Neuen Schauspiel Leipzig, beide in der Lützner Straße, zeugen davon. Heute ist Lindenau, das seit 1993 als städtisches Sanierungsgebiet gefördert wird, eher ein postindustrieller Wohn- und Gewerbestandort. Die Konzepte der Stadterneuerung wurden so erfolgreich umgesetzt, dass sich Lindenau wie eigentlich der ganze Leipziger Westen jetzt als infrastrukturell starker Stadtteil präsentiert, den denkmalgerecht sanierte Bebauung und schön gestaltete öffentliche Anlagen ebenso prägen wie neuangesiedelte Gewerke und etablierte Kultur- und Sportstätten.

Mitten im Leipziger Westen

Das langgestreckte Gebiet zwischen den beiden Hauptachsen Lützner Straße und Karl-Heine-Straße überrascht mit einer attraktiven Mischung aus Industriearchitektur und Gründerzeitbebauung sowie neuen öffentlichen Grün- und Gewerbeflächen. Hier begegnen sich Natur und Urbanität, Sport und Kultur, Hohe Kunst und Subkultur gleichermaßen. Ob Henriettenpark oder Palmengarten, Felsenkeller oder Schaubühne Lindenfels, Karl-Heine-Kanal oder Kleine Luppe, Jahrtausendfeld oder Richard-Wagner-Hain – hier trifft Neu auf Alt, Gewohntes auf Ungewöhnliches, Innovation auf Bodenhaftung, Intellektualität auf Volksnähe.

Künstleridyll

Unkonventionell und authentisch präsentieren sich die Bewohner und Bewirtschafter – kleine neue Manufakturen, Läden, Cafés und Kneipen, Werkstätten, Ateliers und Kleinodien wie der Friseursalon im Stil der 50-er wechseln entlang der Karl-Heine-Straße und ihren Querungen mit dem Westwerk, dem Programmkino Cineding und der altehrwürdigen Schaubühne Lindenfels. Typisch für den Leipziger Westen ist die Verbindung von Arbeiten und Wohnen, die hier seit der industriellen Revolution Tradition hat und das Viertel zur "Stadt der kurzen Wege" macht. Diese Siedlungsstruktur aus Wohnbebauung, Hinterhofwerkstätten und Fabrikarealen war und ist bis heute Voraussetzung für die hier angesiedelten innovativen Gewerbe und die Möglichkeit arbeitsplatznahen Wohnens. Eine Vielzahl an Brücken und einladende Uferwege dominieren das Bild ebenso wie die fühlbare "kreative Szene", die hier den Ton angibt.