Denkmalimmobilie Main View Lofts, Frankfurt
Historisch – Einzigartig – Geradling
Backstein lebt. Er erzählt Geschichte. Architektonische Schönheit, klare Strukturen, Räume mit Deckenhöhen über drei Metern fünfzig. Atemberaubender und einzigartiger Loftcharakter, bei dem Details aus der Vergangenheit konvertiert und in eine außergewöhnliche Wohnraumgestaltung integriert werden. Zuhause in der Denkmalimmobilie "Main Riverside Lofts"! Ein Quartier mit anspruchsvollen Wohnungen in einem geschichtsträchtigen Industriedenkmal, direkt am Ufer des Mains mit ausgedehnten Grünanlagen und einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten. An der Stadtgrenze zur Finanzmetropole Frankfurt gelegen, ideal angebunden an die Großstadt und das internationale Flughafen-Drehkreuz. Hier – direkt am Mainufer – entsteht eine zeitgemäße Interpretation und Transformation von Historie in die Moderne, für Trendsetter mit einem Gespür für das Außergewöhnliche. Die Großzügigkeit und Gradlinigkeit des Industriedenkmals sind Garant für eine Individualität der Innenarchitektur und des Interieurs der Wohnungen mit atemberaubender Loftatmosphäre. Die ideale Raumaufteilung mit sowohl ausgewählten Details als auch einem zeitlosen Wohndesign sprechen das gehobene Mieterklientel an. Ein Engagement, das sich langfristig auszahlt und durch die Denkmalschutzverordnung attraktive Steuervorteile birgt.
Wohnungen mit Charakter
Es sind die Details des Industriedenkmals, die den neuen Lofts faszinierende Akzente geben und ihnen Einzigartigkeit und Einmaligkeit verleihen. Die luftigen Wohnungen in dem denkmalgeschützten Gebäude überzeugen durch Deckenhöhen mit über drei Metern und fünfzig. Die Räume bieten flexible Aufteilungen mit offener Struktur, die durch die Verwendung von Leichtbauwänden an die Wohnerwartungen angepasst werden können, ohne den einmaligen Charakter zu verlieren. Zahlreiche Experten haben an einem Konzept zur Erhaltung der Wesensmerkmale innerhalb der Transformation zu einem modernen Wohnkonzept gearbeitet. Dabei wurden insbesondere auch die Gegebenheiten der Lage zwischen Wasser, Grünanlagen mit der Anbindung an die Infrastruktur und die Metropole Frankfurt in die Überlegungen mit einbezogen. Mit Bedacht wurden in der bestehenden denkmalgeschützten Anlage Neubauten geplant, die sich harmonisch in das beeindruckende Ensemble integrieren. So entstehen in der Denkmalimmobilie "Main Riverside Lofts" 269 Charakter-Wohnungen zwischen 55 und 120 Quadratmetern, die technisch auf dem neuesten Stand sind, dabei aber den Charme des Industriedenkmals aufgreifen und hervorheben. Ein geschichtsträchtiges Quartier, das städtebaulich ein Stück neue Geschichte für die Region schreibt. Eine neue Perle der Wohnkultur in der Region.
Aktiver Ressourcenschutz
Der Projektleiter der Denkmalimmobilie "Main Riverside Lofts" Dr. Michael Denkel ist Mitglied der Geschäftsleitung des renommierten Planungsbüros Albert Speer & Partner. Seine Expertise als erfahrener Stadtplaner und Städtebauarchitekt ist für ein solches Konversionsprojekt, welches sehr vielschichtig und äußerst umfangreich ist, unerlässlich. Seine Motivation ist die Erhaltung des Besonderen: „Dies ist nicht Architektur von der Stange, hier entsteht ein Unikat mit hohem Gestaltwert und Authentizität. Für mich als Umweltplaner ist zudem besonders spannend, dass wir aktiv Ressourcenschutz betreiben, denn der größte Teil des Baus ist schon da und wird wieder genutzt.“ Mit der Umnutzung dieses einmaligen Industriedenkmals werden die denkmalgeschützten "Main Riverside Lofts" für Dr. Denkel zu einer weiteren glanzvollen Perle besonderer Orte in der Metropolregion werden. Gerade in dem Rhein-Main-Gebiet, in der man städtisch und sehr international orientiert leben kann und dennoch in vergleichsweise kleinen Strukturen organisiert ist, funktioniert ein solches – in seiner Form einzigartiges - Quartier ganz hervorragend, so die Meinung des Experten. Als Stadtplaner betrachtet er dabei nicht nur die einzelnen Wohneinheiten, sondern die hohe Qualität des gesamten Ensembles.
Geschichtliche Details in der Raumplanung
„Ein Industriedenkmal zu entdecken, ist wie in einem Buch zu lesen, die Details darin zu entblättern und in den neuen Kontext zu transferieren“, so beschreibt es der Experte für Konversionsflächen von BK-Plan, Georg Krautwurst. Das Düsseldorfer Architekturbüro ist spezialisiert auf die Konstruktion von Innenbereichen bei der Umwandlung von Industrieanlagen, vor allem von Denkmalschutzobjekten. Für den Raumplaner ist die ganz besondere Atmosphäre dieses geschichtsträchtigen und denkmalgeschützten Gebäudes am Main sehr wichtig. Aus diesem Grunde wurden die Gegebenheiten genau analysiert. Die stabile Tragstruktur mit den gegebenen Grundrissen, die Schnitte und erstaunlichen Deckenhöhen von mindestens 3 Meter 50 sind ideal für die Umnutzung zu Wohneinheiten mit Loftcharakter. Der Kontrast der rauen Schale, wie sie ein solches Gebäude innehat, in Kombination mit einem edlen und geradlinigen Interieur ergänzt sich in absoluter räumlicher Perfektion. Details aus der Fabrikgeschichte werden aufgegriffen und dort, wo sie nicht nutzbar sind, sogar abgebaut, um sie an anderer Stelle wieder zu installieren, „damit die Menschen, die hier in Zukunft leben werden, etwas von diesen historischen Einzelstücken ablesen können, die früher das Gebäude ausgemacht haben“, so der Architekt.
Spürbare Geschichte
Hier wurde gearbeitet, tagein/tagaus, im Schichtdienst, 24 Stunden, sieben Tage die Woche – die Kessel standen niemals still. Wo einst hektische Betriebsamkeit die Luft mit Dunst, Staub und Lärm erfüllte, herrscht heute idyllische Ruhe, mit grünen Flächen und Erholung am Fluss und doch der spürbaren Präsenz der Geschichte über alten Backsteinen. 1884 entstand am Ufer des Mains die Papierfabrik, die zwei Jahre später von Philipp Offenheimer übernommen und zu einem erfolgreichen Standort ausgebaut wurde. Dabei brachte die Kanalisierung des Mains für das Gelände Sicherheit vor Hochwasser und ermöglichte den schnellen Transport von Rohstoffen und Produkten über das Wasser. Die jüdische Unternehmerfamilie verließ 1938 Deutschland in Richtung USA, den Betrieb übernahm der Berliner Friedrich Minoux. Nach dem Krieg erhielt Ernst Offenheimer, der Sohn Philipps, die Fabrik zurück, die dann in den Besitz der Phrix-Werke AG überging. Diese baute den Betrieb von damals 500 Mitarbeitern auf 1.000 Werksarbeiter aus. 1968 ging das Gelände an die BASF, die den Betrieb 1970 schloss und an einen Privatmann veräußerte. 2016 kaufte die Prinz von Preussen Grundbesitz AG das 3,5 Hektar große Gelände – die Denkmalimmobilie "Main Riverside Lofts" entsteht.
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Finanzielle Vorzüge des Denkmalschutzes
Der Erwerb einer Denkmalimmobilie bietet einen immensen Steuervorteil für Kapitalanleger. Bis zu 100 Prozent der anteiligen Sanierungs- und Modernisierungskosten können - nach Paragraph 7i des Einkommensteuergesetzes – in 12 Jahren abgeschrieben werden. In den ersten acht Jahren können hierbei 9 Prozent der Sanierungskosten geltend gemacht werden, in den restlichen vier Jahren sind es noch 7 Prozent. Beim Kauf einer Neubauwohnung können die Erstellungskosten hingegen nur mit 2,5 Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von ganzen 40 Jahren abgeschrieben werden. Es sollte allerdings hier nicht unerwähnt bleiben, dass steuerliche Vorteile bei Denkmalschutzimmobilien nur dann in vollem Umfang geltend gemacht werden können, wenn die Wohnung bereits vor Start der Sanierungsarbeiten erworben wurde. Eine Entscheidung, die bei der Denkmalimmobilie "Main Riverside Lofts" nicht schwerfällt. Zudem hält der Staat weitere Förderungen bei der Sanierung bereit. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau gewährt Tilgungszuschüsse und niedrig verzinste Darlehen, speziell für die Sanierung von Denkmalschutzobjekten. So kann das Programm 151 zum Energieeffizienten Sanieren mit einer Darlehenssumme von bis zu 100.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins von 0,75 Prozent und einem nicht rückzahlbaren Tilgungszuschuss von bis zu 12.500 Euro in Anspruch genommen werden.
Kultur- und Natur-Route
Die Route der Industriekultur Rhein-Main führt unmittelbar durch Hattersheim. Mit diversen Sehenswürdigkeiten bleibt die Geschichte lebendig. War der unmittelbare Standort am Ufer des Mains einst für die ansässige Industrie von Vorteil, so ist die idyllische Wasserstraße heute ein begehrtes Ausflugsziel und Erholungsgebiet. Auch der Main-Radweg führt direkt am parkähnlichen Gelände der ehemaligen, heute denkmalgeschützen Papierfabrik vorbei. Mit einer Gesamtlänge von rund 600 Kilometern, vom Fichtelgebirge oder der Fränkischen Schweiz bis nach Wiesbaden, zählt er zu den schönsten und abwechslungsreichsten Fernradwegen Deutschlands. Der hessische Radfernweg – oder Weg des Spätlesereiters genannt – verläuft an der Uferpromenade, an der die Denkmalimmobilie "Main Riverside Lofts" entsteht. Die Figur des Spätlesereiters entstammt einer örtlichen Sage aus dem 18. Jahrhundert. Zur damaligen Zeit bedurfte es für die Weinlese einer Genehmigung. So entsendeten die Mönche des Schlosses Johannisburg einen Boten, um diese einzuholen. Der Bote kehrte erst sehr verspätet zurück, so dass die Mönche dachten, die Ernte sei verloren. Als sie nun dennoch die bereits angefaulten Trauben kelterten, entdeckten sie die vorzügliche Qualität der Spätlese im Rheingau.